Krankheitserreger

Trinken Sie sich gesund ?

 

Unzählige Experten warnen in unterschiedlichsten Ländern vor der Gefahr von Verunreinigungen, Medikamentenrückständen, Viren und Darm-Keimen im Trinkwasser. Dies kann zu Krankheiten, Krebs bis zu Infarkte durch Arterien Verstofpung führen.

 

 

Millionen Menschen trinken Wasser, das durch verschiedene Industriezweige und auch durch den falschen Umgang mit chemischen Putz- oder auch Arzneimitteln, in privaten Haushalten, verunreinigt wird.

Bakterien bilden Resistenten, schon längst auch gegen Chlor, die sich im Zusammenspiel mit Bakterien, in den Leitungsrohren einnisten.

Ob Röntgen-Kontraststoffe, Antibiotika, Schmerz- oder Diabetesmittel – in Grund-, Oberflächen- und Trinkwasser lassen sich etliche Arzneimittel-Rückstände nachweisen. Laut Umweltbundesamt (UBA) wurden in Deutschland bis 2011 insgesamt 23 Wirkstoffe im Trinkwasser gefunden. Im Grundwasser wiesen die Experten Spuren von 55 verschiedenen Arzneimitteln nach; in Seen und Flüssen liegt die Zahl der gefundenen Wirkstoffe sogar im dreistelligen Bereich.

Und die bislang nachgewiesenen Rückstände sind wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs. Denn gefunden wird nur, wonach auch gesucht wird. „Wir haben zwischen 2500 und 3000 Wirkstoffe auf dem Markt. Wie viele im Wasser sind? Wahrscheinlich eine ähnliche Größenordnung“, erklärt Klaus Kümmerer, Professor für nachhaltige Chemie und stoffliche Ressourcen an der Leuphana Universität Lüneburg.

Und: „Immer wenn es neue Wirkstoffe gibt, wächst das Problem“, erklärt Kümmerer.

Schweizer und Deutsche Kläranlagen bestätigen, dass sie Medikamentenrückstände nicht Filtern können. 

 

Nitrat erhöht das Krebsrisiko!

Eine Studie aus den USA hat für Wirbel gesorgt: Nach den Erkenntnissen von Professor Peter Weyer von der University Iowa erhöht sich schon bei niedrigen Nitratkonzentrationen im Trinkwasser das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken. Die Ergebnisse seiner Studie sind in der Maiausgabe des Fachmagazins "Epidemiology" erschienen.

 

Link zum Bericht von Welt 24.de

Viren können, in Kombination mit anderen Faktoren und Umweltgiften, auch Krebs auslösen.

Diese Erkenntnis ist nicht neu. Wurde doch Professor Harald zur Hausen, der ehemalige Chef des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg, vor einigen Jahren, für die Aufdeckung des Zusammenhangs zwischen Gebärmutterhalskrebs und Infektionen mit Humanen Papillomaviren (HPV) mit dem Medizin-Nobelpreis geehrt.

Bislang schätzten die Mediziner aber in ihrer großen Mehrheit, das treffe allenfalls für zehn bis zwanzig Prozent aller Krebsfälle zu. Nun haben führende Krebsforscher auf einer internationalen Tagung diese Schätzung deutlich nach oben korrigiert:

Bis zu 40 Prozent aller Krebsfälle könnten danach durch Virusinfektionen mit verursacht sein. (Quelle: Kopp-Verlag – Edgar Gärtner)

 

Einige Bakterien sind in der Lage einen Biofilm in den Rohrleitungsnetzen anzulegen, in denen sich Krankheitserreger vor chemischen Desinfektionsmitteln schützen. 

 

Somit ist es eine Tatsache das Infektionen, auch die Norovirus-Infektion durch das Trinken von ungefiltertem Wasser ausgelöst werden kann und in Gemeinschaftseinrichtungen Verbreitung findet.

Wasserbürtige Krankheitserreger

Viren zählen zu den wasserbürtigen Krankheitserregern, die fäkal-oral übertragen werden. So können Viren Kinderlähmung (Poliomyelitis-Viren), Magen-Darm-Erkrankungen (Norwalk-Virus, Rota-Virus) auslösen.

Viren können je nach Wassertemperatur, im Trinkwasser über mehrere Wochen überleben.

VIRENALARM – Viren werden über das Trinkwasser übertragen !

Infektionen mit dem Norovirus werden meist durch Fäkalien ausgelöst. Diese sind häufig sogar in Lebensmitteln und noch häufiger im Trinkwasser enthalten.

Noroviren bleiben in kälterem Wasser viel länger übertragbar, als in wärmerem Wasser. Denn Noroviren folgen dem Verlauf der Kälte, die sich mit der kommenden, kälteren Jahreszeit in den Wasserleitungsrohren einstellt. Auch andere Viren, werden über die Trinkwasserleitungen verbreitet, zum Beispiel auch die Viren der Vogelgrippe H5N1.

 

Die saisonbedingte Influenza, wie eine epidemiologische Analyse ergab, kann ebenfalls über das Trinkwasser übertragen und ausgelöst werden. Durch das Trinken von Leitungswasser, werden gerade innerhalb von Familien, Infektionen erst bei Kindern ausgelöst und dann erst nach außen, in die Gemeinschaft getragen.

 

Durch REINES GEFILTERTES & MINERALISIERTES TRINKWASSER nehmen Sie diese Stoffe nicht zu sich und scheiden verunreinigungen im Körper wieder aus.

 

 

Warum sind zu aller erst Kinder, von Viren im Trinkwasser, betroffen?

Das ist im Grunde genommen, ganz einfach zu verfolgen. Innerhalb der Familien, werden meistens erst die Kinder und dann die Eltern krank. Das ist der Tatsache geschuldet, dass Kinder durch Ihre sehr Wasserreiche Nahrungsaufnahme, mit Milchpulver und Leitungswasser zubereitete Fläschchen, oder auch Getränke, viel mehr Leitungswasser konsumieren. Nicht außer acht zu lassen ist auch der Punkt, dass bei Babys, Kleinkindern und Kinder, das Immunsystem sich noch im Aufbau befindet.

 

Legionellen im Trinkwasser

Pseudomonaden – Dieses Bakterium ist ein Kaltwasserkeim und liebt vor allem mangelhaft durchströmte Leitungssegmente. Diese treten bei fehlerhaft geplanten oder älteren Leitungssystemen auf. Pseudomonaden gelten als Verursacher von Lungenentzündungen und Harnwegsinfekte, die besonders Menschen mit schwachem Immunsystem gefährlich werden können.

 

Biofilm – In Wasser befindet sich immer auch Organik, dadurch entstehen organische Ablagerungen, auch Biofilm genannt.

In diesen Ablagerungen können Bakterien und Keime besonders gut wachsen und gedeihen. Dadurch entsteht ein dauerhafter Keimherd, der das Wasser fortwährend kontaminiert, da sich hier Keime vermehren und ins Trinkwasser gespült werden. Biofilm muss deswegen gründlich und ganzheitlich durch einen Filter entfernt werden.

 

Kolibakterium (E.coli) – Dieses Bakterium kommt im menschlichen und tierischen Darm vor. Eine hohe Konzentration von Kolibakterien kann auch ein Fäkalindikator sein. Es verursacht u.a. Magen-Darm-Komplikationen, Blinddarmentzündungen und Bauchfellentzündungen.Enterokokken – Ebenfalls Darmbewohner sind diese Bakterien bei hoher Konzentration sehr gefährlich. Sie haben eine hohe Lebensfähigkeit im Wasser und können auf einen langen Zeitraum der Verunreinigung hinweisen.

 

 

Hautkrankheiten - Der menschliche Körper scheidet Verunreinigungen nicht nur durch Urin und Kod, sondern auch über unser größtes menschliche Organ, die Haut aus.

Menschen welche zu Hautproblemen neigen wie Akne, Apszesse oder Neurothermitis sollten unbedingt auf sauberes Trinkwasser achten.

 

Bereits Kleinkinder können Anzeichen durch häufiges Jucken der Haut aufzeigen.

 

Viele Methoden zur Entkeimung des Wassers bekämpfen nur einen Teil dieser Keime im Trinkwasser. Es empfiehlt sich, eine ganzheitliche Lösung zu wählen, um alle Keimarten zu bekämpfen und Biofilm abzubauen. 

 

Und bitte denken Sie jetzt nicht das gekauftes Wasser unbedingt eine Lösung ist. Auch hier gibt es zahlreiche erschreckende Ergebnisse von einschlägigen Medien, denn auch Wasser aus Flaschen wird aus Leitungswasser abgefüllt.

 

Wir bieten Antworten und lösungen für jedes Einsatzgebiet. 

 

Unsere Filteranlagen filtern das ganze Spektrum von Keimen im Trinkwasser und sind eine zuverlässige Lösung für jeden Anwendungsbereich.

 

Desto reiner Wasser ist welches Sie Trinken, desto mehr Verunreinigungen kann es aufnehmen und abtransportieren.

 

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